Winni Spieker beim Bootclub

 

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Am Samstagmorgen wurden die Teilnehmer um 6 Uhr geweckt. Es wurden alle gewogen und das Muskel-Fett-Verhältnis gemessen. Danach stand „Morgensport“ an, bei dem leichtes Walken im Wechsel mit Joggen absolviert wurde. Nach ca. 20 Minuten wurden bei 6 Grad Minus die ersten Workout Übungen am Boden durchgeführt, selbstverständlich alles Outdoor!

Nach der Rückkehr gab es ein ausgewogenes Frühstück. Die Gesamtkalorienanzahl lag bei 1200kcal pro Tag so das man dem Hauptziel der Gewichtsreduktion sowie Senkung des Blutzuckerspiegels von Anfang an näherkam. Auf Allergien wurde selbstverständlich Rücksicht genommen.

Danach fand der Fitnesstest statt. Eine Minute Situps, eine Minute Liegestütze sowie zwölf Minuten rennen so schnell man konnte, der legendäre Cooper-Test eben. Hauptaufgabe von Winni war es, die Teilnehmer zu Ihren Höchstleistungen zu bringen, sowie auf korrekte Übungsausführung zu achten. Alle Übungen wurden dabei vom Coach selbstverständlich mitgemacht!

Nach weiteren 60 Minuten Workout mit Kettlebells ging es zum Mittagsessen wobei auf kleine Mengen und „Kein Zucker!“ extrem geachtet wurde. Auch die Trinkmenge von 3 Litern pro Tag wurde die ganze Woche bei keinem Teilnehmer unterschritten.

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Ganze sechs Tage durchliefen die Teilnehmer mit ihren Coaches ein vergleichbares Programm … es wurde von Tag zu Tag interessanter und die Pfunde purzelten nicht nur bei den Teilnehmern. Auch wenn einem die Eiseskälte ins Gesicht blies, fühlte man sich konstant besser, fitter und wurde gesünder.

Am letzten Tag betreute Winfried Spieker alle 21 Teilnehmer im Alleingang. Die positiven Emotionen die bei der letzten Einheit, dem „Bootcamp“ aufkamen, waren auch für den Trainer neu. „Eine solche Begeisterung kannte ich nicht“. Menschen die sich vorher nicht kannten wurde in Staffelteams eingeteilt und es kam der Wettbewerbsgedanke bei jedem Teilnehmer auf, was die Anstrengung in den Hintergrund stellte. Beim abschließenden Staffellauf wurde geschrieen, gekreischt, angefeuert und alle waren Sieger.

Stimmen:

Sjoerd (Bootcamp-Leiter): „Menschen die krank sind, ruhen sich häufig gerne auf Ihrer Krankheit aus. Der Gesundheitszustand wird durch Liegen auf der Couch nicht immer besser. Auch wenn es jeden Tag nur 500 Meter sind, die man sich vorwärts bewegt, hilft das dem Körper sich zu stabilisieren“ (Aussage Sjoerd nachdem eine Teilnehmerin sagte „Ich bin krank, ich kann nicht mehr!“)

Winni Spieker: „Am Abend des ersten Tags wollte ich heimfahren, weil die körperliche sowie die psychische Anstrengung extrem waren. Am letzten Tag wollte ich das Camp nicht mehr verlassen. Selbst mein eigener durch regelmäßiges Training in meinen Fitness-Studios trainierter Körper fühlte sich jetzt noch besser an und der Spaß an der Sache war einfach unschlagbar!“

Planungen für Bootcamps in Schwaben

Planungen für Bootcamps jeden Alters in der Region Schwaben stehen schon. Interessenten können sich Informationen über Trainingsprogramm, Aufenthaltsorte sowie Kosten eines Bootcamps unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einholen. Die Angebote sind auch für Anfänger geeignet. Es wird je nach Interessenlage Eintages-Touren, 3-Tages- und Wochenprogramme geben.

Es besteht keine Voraussetzung vor dem Bootcamp schon regelmäßig Sport durchgeführt zu haben. Das Bootcamp ist für jedermann da die Leistungs-Levels durch die Eingangstests festgelegt werden.